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Bubiköpfchen — schlicht aber schön

Das aus der Fami­lie der Nes­sel­ge­wächse stam­mende Bubi­köpf­chen ist eine rela­tiv anspruchs­lose, leicht zu pfle­gende Pflanze, die als Topf­pflanze meist als Kugel gewach­sen bei uns bekannt ist.Bubiköpfchen als Teppich Auf Kor­sika, Sar­di­nien oder auch den Balea­ren fin­det man diese pols­ter­bil­dende Pflanze bei­spiels­weise auf Fel­sen oder in Mau­er­fu­gen. Mit sei­nen ver­zweig­ten, krie­chen­den Trie­ben über­zieht das Bubi­köpf­chen teil­weise ganze Flä­chen. Sie besitzt kleine, rund­li­che Blät­ter an kur­zen, dün­nen Stie­len.
Der bevor­zugte Stand­ort des Bubi­köpf­chens ist ganz­jäh­rig hell bis halb­schat­tig, sollte aber vor pral­ler Sonne geschützt sein. Beim Gie­ßen ist dar­auf zu ach­ten, dass das Was­ser immer unten in den Unter­set­zer gegos­sen wird und nicht etwa auf das Blatt­pols­ter. Gene­rell sollte das Bibiköpf­chen gleich­mä­ßig feucht gehal­ten wer­den. Steht die Pflanze an einem küh­le­ren Stand­ort benö­tigt sie weni­ger Was­ser, steht sie warm, hat sie einen höhe­ren Was­ser­ver­brauch und man kann die Pflanze dann auch häu­fi­ger über­sprü­hen.
Dün­gen ist im Som­mer alle 3– 4 Wochen rat­sam, im Win­ter alle 6– 8 Wochen.
Das Bubi­köpf­chen lässt sich leicht durch Tei­lung vermehren.

Bild­quelle: F.G.-L.A.

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