Blumen und Pflanzen

Das Usambaraveilchen — in vielen Farben

Das Usam­ba­ra­veil­chen ( Saint­pau­lia– ionan­tha) aus den Wäl­dern Ost­afri­kas ist die bei uns bekann­teste Art. Sie zählt zur Fami­lie der Ges­ne­ri­en­ge­wächse.Blütten eines Usambaraveilchen
Die Blät­ter sind oval und flei­schig, die Blü­ten sind kurz­ge­sti­elte, 5-zählige Ein­zel­blü­ten. Es sind soge­nannte Trug­dol­den, die in weiß, rosa, vio­lett, rot, blau oder auch mehr­far­big fast das ganze Jahr erschei­nen.
Das Usam­ba­ra­veil­chen mag es gerne warm (20–25 Grad) und es steht gerne hell. Direkte Sonne oder Hei­zungs­luft bekom­men der Pflanze aber nicht.
Wäh­rend der Blü­te­zeit sollte regel­mä­ßig gegos­sen wer­den, am Bes­ten direkt unter die Blattro­sette oder in den Unter­set­zer. Stau­nässe sollte ver­mie­den wer­den, da sonst die Blät­ter und Blü­ten fau­len kön­nen. Im Win­ter kann die Pflanze tro­cke­ner gehal­ten wer­den. Zim­mer­war­mes, kalk­freies Was­ser eig­net sich am Bes­ten. Wäh­rend der Wachs­tums­zeit reicht es, das Usam­ba­ra­veil­chen unge­fähr alle 14 Tage zu dün­gen. Ver­welkte Blät­ter und Ver­blüh­tes sollte man regel­mä­ßig abzup­fen und ent­fer­nen.
Schnei­det man im Som­mer Blatt­steck­linge ‚so las­sen sich diese leicht bewur­zeln bei einer unge­fäh­ren Tem­pe­ra­tur von 20–25 Grad.

Bild­quelle: ger­trudk

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