Der aus den Gebirgslagen der nördlichen Halbkugel stammende Eisenhut ( Aconitum carmichaelii) gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse. Diese Gattung besteht aus über 100 verschiedener Arten, dessen Pflanzen als die giftigsten Europas bezeichnet werden.
Die meisten Eisenhut Blüten sind Purpur-oder Dunkelblauschattiert, es gibt vereinzelt aber auch gelbe oder weiße Blüten.
Alle Blüten des Eisenhutes haben fünf Kronenblätter, das obere wölbt sich helmförmig hervor. Die dunkelgrünen, zerteilten Blätter sitzen an verzweigten Stängeln. Als Staudenpflanze, in Waldgärten, in Beeten und in Kräuterrabatten ist der Eisenhut eine beliebte Pflanze.
Die Blütezeit des Eisenhutes ist im Spätsommer. Der Bevorzugte Standort ist schattig bis halbschattig und der Boden sollte feucht und mit Nährstoffen versorgt sein. Welke Blätter und Verblühtes sollte man regelmäßig entfernen und nach der Blüte empfiehlt sich ein Rückschnitt und die Beigebe von Kompost.
Eine Vermehrung der Pflanze kann durch Aussaat oder auch durch Teilung erfolgen.
Bildquelle: Gertrud K.


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