Blumen und Pflanzen

Der Glücksklee — 1000 Legenden ranken sich um Ihn

Der Glücks­klee gehört zur Fami­lie der Sau­er­klee­ge­wächse ( Oxa­li­daceae ). Sein latei­ni­scher Name ist Oxa­lis andeno­phylla und stammt ursprüng­lich aus Chile. Glücksklee in einem TopfEr ist als Gar­ten– und Bal­kon­pflanze geeig­net, da er sehr frost­ver­träg­lich ist.
Der Glücks­klee ist bota­nisch gese­hen eine Staude, da aus einer Zwie­bel meh­rere Klee­blät­ter bis zu 20 cm hoch aus­trei­ben. An einem lan­gen Stiel sit­zen die cha­rak­te­ris­ti­schen vier grü­nen Blät­ter, die in der Mitte eine röt­lich­braune Farbe besit­zen. Im Spät­som­mer erschei­nen zarte rosa Blü­ten.
Ihr Stand­ort ist son­nig bis halb­schat­tig und nicht zu warm, sie mögen eine Tem­pe­ra­tur von 10 – 15 Grad. Wäh­rend der Wachs­tums­phase sollte man die Pflanze leicht feucht hal­ten und alle 2 Wochen dün­gen.
Ver­meh­ren kann man den Klee über Brut­knol­len, wovon man meh­rere in einem Topf aus­legt und mit Erde abdeckt. Die Töpfe soll­ten bei ca. 8 Grad ste­hen. Nach dem Aus­trei­ben, wird die Tem­pe­ra­tur auf 12 bis 14 Grad hoch gesetzt und es ist dar­auf zu Ach­ten, das sie immer feucht gehal­ten werden.

Bild­quelle: Mike Haufe

Mitreden

Keine Kommentare für “Der Glücksklee — 1000 Legenden ranken sich um Ihn”

Ihr Kommentar