Manche Gattungen dieser aus etwa 220 verschiedenen Arten aus der Familie der Malvengewächse kennt man auch unter dem Namen Eibisch.
Es zählen immergrüne Sträucher, kleine Bäume ( in heißen Klimazonen), einige einjährige Arten sowie mehrjährige Stauden (in gemäßigten Klimazonen) zum Hibiskus.
Seine Blätter sind meistens gezähnt oder überlappt und die jeweiligen Blüten haben einen Trichter aus fünf überlappenden Kronblättern und einer Säule verwachsener Staubblätter.
Der Roseneibisch (Hibiscus syriacus ) ist meist winterhart und wächst ca.3,5m hoch und 1-2m breit, eine beliebte Sorte ist ‘Blue Bird‘ mit einfachen, violettblauen Blüten.
Die strauchigen Hibiskusarten benötigen saure, durchlässige Erde und einen sonnigen Standort. Sie sollten während der Blüte regelmäßig gegossen und gedüngt werden und nach der Blütezeit zurückgeschnitten werden. Je nach Art erfolgt die Vermehrung durch Samen, Teilung oder durch Stecklinge.
Weiße Fliegen, Schildläuse oder Blattläuse gehören zu den häufigsten Schädlingen.


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