Blumen und Pflanzen

Der Jasmin

Der Jas­min gehört zur Fami­lie der Ölbaum­ge­wächse und stammt ursprüng­lich aus den Tro­pen und Sub­tro­pen Afri­kas, Asi­ens und Ame­ri­kas.
Etwa 200 ver­schie­dene Arten zäh­len zur Gat­tung des Jas­mi­num. Jasmin in der BlüteIhre Blät­ter sind gefie­dert oder ein­fach, die Blü­ten sind je nach Art weiß, gelb oder rosa und stark duf­tend, was aber nicht von jedem als ange­nehm emp­fun­den wird.
Die in unzäh­li­gen Trug­dol­den ste­hen­den Blü­ten sind an der Spitze stern­för­mig geöff­net. Die meis­ten kul­ti­vier­ten Arten des Jas­min sind Klet­ter­pflan­zen, als Zim­mer­pflan­zen ist meist jas­mi­num offi­ci­nale zu fin­den. Aus den dun­kel­rosa Knos­pen ent­wi­ckeln sich die stern­för­mi­gen, stark duf­ten­den, wei­ßen Blü­ten, des­sen äthe­ri­sches Öl zur Par­füm­her­stel­lung dient.
Jas­min bevor­zugt einen son­ni­gen Stand­ort, im Som­mer steht er gut an einem geschütz­ten Platz auf dem Bal­kon oder der Ter­rasse. Der Platz im Win­ter sollte kühl und hell sein, bei einer Tem­pe­ra­tur von unge­fähr 8–10 Grad.
Es emp­fiehlt sich regel­mä­ßi­ges Gie­ßen, vor allem wäh­rend der Wachs­tums­phase, Stau­nässe sollte ver­mie­den wer­den. Außer­dem ist eine Rank­hilfe von Vor­teil, an der die Triebe ent­lang­ge­führt wer­den.
Ver­meh­ren lässt sich Jas­min, indem Steck­linge geschnit­ten wer­den. Im Früh­jahr oder Som­mer sollte die Boden­wärme etwa 20 Grad betragen.

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