Blumen und Pflanzen

Der Oleander — Sonne, Strand und Meer

Der Ole­an­der gehört zur Fami­lie der Hunds­gift­ge­wächse (Apo­cy­naceae). Sein latei­ni­scher Name ist Nerium ole­an­der und er stammt aus den Gebie­ten von Marokko über Süd­spa­nien, den Nahen und Mitt­le­ren Osten, Indien bis China.Oleander in voller Blüte Die Pflanze ist ein immer­grü­ner Strauch, der bis zu 3 m hoch wer­den kann. Die schma­len, dun­kel­grü­nen Blät­ter wer­den bis zu 10 cm lang , die Blü­ten fin­det man in den Far­ben dun­kel­rot über orange, lachs­far­ben und rosa bis zu weiß. Die Blü­ten sind ein­fach oder gefüllt. Die Blü­te­zeit beginnt meist im Juni und dau­ert bis in den Sep­tem­ber.
Der Ole­an­der bevor­zugt einen son­ni­gen Stand­ort und einen durch­läs­si­gen Boden.
Ihre Ver­meh­rung kann durch Steck­linge oder durch Aus­saat im Früh­jahr erfol­gen.
Im Som­mer braucht er sehr viel Was­ser, durch Was­ser­man­gel ver­liert er die unters­ten Blät­ter und die Blü­ten­bil­dung wird ein­ge­schränkt. Als Kübel­pflanze ist auf Stau­nässe zu ach­ten. Bei der Über­win­te­rung sollte er bei einer Tem­pe­ra­tur zwi­schen 5 bis 10 Grad frost­frei ste­hen.
Der Ole­an­der gehört zu den Gift­pflan­zen und schmeckt bit­ter, so dass nicht ein­mal Zie­gen ihn fres­sen. Sein Gift führt zu Kopf­schmer­zen, Krämp­fen, Übel­keit bis hin zu Herz– Rhyth­mus­stö­run­gen oder sogar zum Herzstillstand.

Bild­quelle: light­cliff

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