Blumen und Pflanzen

Der Oregano — der Freund der italienischen Küche

Der Ori­ga­num vul­gare oder auch Wil­der Majo­ran wird vor allem als Küchen­kräu­ter ver­wen­det, z.B. ist er unab­ding­bar für Pizza, Pasta-Saucen, Gemü­se­ge­richte, Salate oder auch als Zutat in Grill­ma­ri­na­den. Seine Blät­ter wer­den vor der Blüte geern­tet und frisch oder getrock­net ver­wen­det. Oregano im Terracottatopf
Der Ore­gano stammt aus der Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler und wächst buschig bis zu 30 cm hoch. Ursprüng­lich stammt Ore­gano aus dem Mit­tel­meer­raum. Die Blät­ter sind meist oval, grau­grün und spitz zulau­fend. Seine Blü­ten ste­hen in gesti­elte Blü­ten­stän­den ris­pe­n­ähn­lich und erblü­hen in rosa, weiß oder auch blass­rot (ver­schie­dene Far­ben).
Der Ore­gano benö­tigt einen son­ni­gen bis halb­schat­ti­gen Stand­ort und einen durch­läs­si­gen Boden, er kann auch in Stein­gär­ten gepflanzt wer­den und ist rela­tiv anspruchs­los. Bei der Pflege emp­fiehlt sich der Rück­schnitt nach der Blü­te­zeit um den Neu­aus­trieb anzu­re­gen. Eben­falls ist es nach dem Schnitt rat­sam, mit Kom­post­erde zu dün­gen.
Durch Tei­lung oder Aus­saat erfolgt die Ver­meh­rung des Ore­gano: Im Früh­jahr durch Aus­saat, im Herbst durch Tei­lung der Pflanze.

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