Blumen und Pflanzen

Der Rosmarin — nicht nur Küchenkräuter

Der Ros­ma­rin ist ein immer­grü­ner Halb­strauch, der zur Fami­lie der Lip­pen­blüt­ler zählt. Der latei­ni­sche Name ist Ros­ma­ri­nus offi­ci­na­lis und gehört zur Gat­tung der Ros­ma­ri­nus. Der Strauch stammt ursprüng­lich aus dem Mit­tel­meer­raum und duf­tet inten­siv aro­ma­tisch. Rosmarin in deinem Terrakottatopf
Ros­ma­rin wird bis zu 40 cm hoch und besitzt ca. 3 cm lange und ca. 4mm breite, nadel­ar­tige Blät­ter. Die Blü­ten sind klein, hell­blau und ste­hen in 5 bis 10 Blü­ten umfas­sen­den ris­pen­ar­ti­gen Blü­ten­stän­den.
Die Pflanze mag es son­nig und warm, der Boden sollte aus locke­rer, durch­läs­si­ger, kalk­hal­ti­ger und san­di­ger Erde beste­hen. Da der Ros­ma­rin keine Stau­nässe ver­trägt, sollte man ihn zwi­schen Früh­jahr und Herbst mäßig feucht hal­ten. Er ist bedingt win­ter­hart, dabei sollte man einen geschütz­ten Stand­ort wäh­len. In der Zeit von März bis August sollte alle 2 Wochen Dün­ger zuge­führt wer­den.
Nach der Blüte sollte im Spät­früh­jahr ein Rück­schnitt erfol­gen und im glei­chen Zug die abge­stor­be­nen Triebe ent­fernt wer­den.
Als Krank­hei­ten oder Schäd­linge kön­nen Blatt­läuse, Spinn­mil­ben oder Weiße Fliege auf­tre­ten.
Der Ros­ma­rin kann als Duft­pflanze oder auch als Küchen­kräu­ter ver­wen­det werden.

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