Das eigentliche Herkunftsland der Blattbegonie sind die Tropen und Subtropen. Es gibt zahlreiche Arten wie z.B. Rexbegonien und –Hybriden, Mexicross-Hybriden oder Tigerbegonien, um nur eine kurze Auswahl zu nennen.
Die Blattbegonie besticht durch eine große Vielfalt an Formen und Färbungen. Die Blätter können je nach Art gezackt, geteilt, lang gestielt, rot, braun oder in verschiedenen Grüntönen mit auffälligen Zeichnungen gefärbt sein.
Der bevorzugte Standort ist hell, aber ohne direkte Sonne und warm. Während des Winters sollte die Temperatur allerdings nicht unter 16 Grad fallen.
Die Pflanze sollte mit kalkarmen Wasser mäßig feucht gehalten werden und benötigt eine hohe Luftfeuchtigkeit, wobei die Blätter allerdings nicht direkt besprüht werden sollten.
Während der Wachstumszeit empfiehlt sich ein kalkarmer Dünger ca. alle 14 Tage.
Zur Aussaat ist zu beachten, dass die Saat nicht abgedeckt wird, da es Lichtkeimer sind. Vermehren lässt sich die Pflanze aber auch durch Blattschnittlinge oder Stecklinge.
Es gibt bei den Blattbegonien übrigens einige Arten, die Schleimhautreizende Stoffe enthalten.


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