Die Lampionblume gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, ihr lateinischer Name ist Physalis alkekengi. Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Japan und Südeuropa.
Sie ist eine ausdauernde, sommergrüne krautige Pflanze.
Ihre Blütezeit ist von Juni bis Juli. Ihre Stängel werden bis zu 80 cm hoch, an denen die herzförmigen und spitzen Laubblätter an bis zu 3 cm langen Stielen wachsen. Aus den unscheinbaren weißen Blüten entwickelt sich nach der Befruchtung ein Blütenkelch der sich zu einer orangen Hülle bildet, in der sich eine ca. 1 cm große essbare Beere bildet.
Die Lampionblume mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort, der Boden sollte kalkhaltig, locker und wasserdurchlässig sein. Vor dem Winter sollte man die Physalis mit Kompost abdecken.
Diese Pflanze vermehrt man durch Teilung oder in dem man sie im Frühjahr aussät bzw. ihre Wurzelschnittlinge im Boden auslegt.
Gern wird die getrocknete Lampionblume zur Dekoration von Trockengestecke genommen, oder einfach nur die Lampions als Herbstdekoration für Tischarrangements.
Die Blätter der Lampionblume sind leicht giftig.
Bildquelle: kuhparadies


Mitreden
Keine Kommentare für “Die Lampionblume — die orangen Lampions im Garten”