Blumen und Pflanzen

Die Magnolie — der Frühling kommt

Die Magno­lie ist eine viel­fäl­tige Gat­tung som­mer– bzw. immer­grü­ner Bäume oder Sträu­cher, die ursprüng­lich in Ame­rika und auch Ost­asien behei­ma­tet sind. Der fran­zö­si­sche Bota­ni­ker Pierre Magnol gab der Gat­tung ihren Namen, die je nach Art wun­der­bar duften.

Blüten eriner Magnolie

Die gro­ßen Blü­ten, die je nach Art ver­schie­dene For­men haben kön­nen, blü­hen bei den meis­ten Arten schon im Früh­ling auf, bevor die ers­ten, meist ova­len Blät­ter erschei­nen. Die Far­ben­viel­falt reicht von weiß und gelb über lila und rosa und die For­men der Blü­ten kön­nen läng­lich, flach , aber auch kel­ch­ar­tig sein und die Früchte sind zylin­drisch oder zap­fen­ähn­lich.
Die Magno­lie bevor­zugt einen son­ni­gen bis halb­schat­ti­gen Platz und benö­tigt einen durch­läs­si­gen, frucht­ba­ren Boden. Die Ver­meh­rung kann durch Samen oder auch durch Steck­linge erfol­gen. Man­che Magno­lien – Arten wer­den sehr groß ( bis 8 Meter ), daher sollte die Wahl des Stand­orts gut bedacht sein, da die Magno­lie Platz zum wach­sen braucht.
In den ers­ten Jah­ren benö­tigt die Magno­lie viel Was­ser und je nach Art einen mäßig sau­ren, alka­li­schen oder humus­rei­chen Platz.
Ein beschnei­den der Magno­lie ist nicht nötig, denn die „Wun­den“ hei­len schlecht und trei­ben dann spä­ter auch nicht mehr aus, aus­ge­nom­men sind natür­lich abge­stor­bene Zweige.

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