Die Narzisse ist eine Zwiebelpflanze. Sie blüht jedes Jahr und ist einfach zu kultivieren. Die Narzisse stammt aus Europa, Nordafrika und Asien. Es sind ungefähr 50 Wildarten bekannt, die hauptsächlich aus dem Mittelmeerraum stammen.
Generell werden zwölf Typen klassifiziert, unter ihnen die Trompetennarzissen oder auch Osterglocken, großkronige Narzissen, kleinkronige Narzissen, gefüllte Narzissen und mehrere Hybriden Arten.
Die Farben der Narzissen variieren meist zwischen weiß und gelb, es gibt aber auch Pflanzen, die rote, rosa oder orangefarbene Trompeten besitzen.
Die Narzissen sind frostharte Pflanzen, die im Herbst ca. 10–15 cm tief eingepflanzt werden sollten. Sie bevorzugen einen fruchtbaren, durchlässigen Boden und einen sonnigen Platz. Während ihrer Wachstumszeit benötigen sie viel Wasser, sind die Blüten verblüht so sollten sie abgeschnitten werden. Die Horste sollten nicht gestört werden, da sie sich selbst vermehren, später können sie aber im Herbst ausgegraben und geteilt werden.
Die Trompetennarzissen ( Klasse 1) sind bei uns als Osterglocken bekannt, wegen ihrer frühen Blütezeit. Es gibt andere Arten wie z.B. die Tazetta– Narzisse ( Klasse 8), die erst zwischen Herbst und Frühjahr blüht und die kleine, gerade Kronen besitzt.
Bildquelle: DE255


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