Blumen und Pflanzen

Die Paradiesvogelblume – das Paradies im Wohnzimmer

Die Para­dies­vo­gel­blume des­sen latei­ni­scher Name Stre­lit­zia regi­nae ist, sie ist eine Pflan­zen­art aus der Gat­tung der Strelitzien,die zu der Fami­lie der Stre­lit­zi­en­ge­wächse gehö­ren. Diese Pflanze wird auch Königs-Strelitzie oder auch Papa­gei­en­blume genannt, ihre Hei­mat ist Süd­afrika, man fin­det sie aber auch auf den Kana­ri­schen Inseln und Madeira. Blüte einer Paradiesvogelblume
Ihren Name ver­dankt sie ihren Blü­ten­blät­tern, die schna­bel­ähn­lich aus einer Hülle her­aus­kom­men. Ihre Blü­ten­blät­ter sind dunkel-blau oder orange-gelb. Die Pflanze kann bis zu 1 Meter hoch wer­den.
In unse­ren Regio­nen kann man sie im Som­mer auf die Ter­rasse oder dem Bal­kon stel­len. Sie benö­tigt in der Zeit reich­lich Was­ser und ein­mal wöchent­lich Dün­ger, Stau­nässe ist zu ver­mei­den. Die Para­dies­vo­gel­blume ist eine robuste und pfle­ge­leichte Pflanze. Ihr reicht zum Wachs­tum nor­male Blu­men­erde. Über­win­tern sollte man die Para­dies­vo­gel­blume in einem Treib­haus bei einer Tem­pe­ra­tur von rund 18 Grad. In der Win­ter­zeit fängt die Pflanze an zu blü­hen.
Die Ver­meh­rung der Stre­lit­zia regi­nae fin­det durch Samen oder durch Tei­lung statt. Die Samen kei­men am bes­ten bei einer Tem­pe­ra­tur um 25 Grad. Die beste Zeit der Tei­lung ist das Früh­jahr, damit die Pflanze wie­der Kraft sam­meln kann.

Bild­quelle: weis­ser­stier

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