Bei der Rose handelt es sich um die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse. Man geht heute davon aus, dass es zwischen 100 und 250 verschiedene Rosenarten gibt. Typische Merkmale von Rosengewächsen sind Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter. Es sind Sträucher mit meist eher auffälligen, fünfzähligen Blüten. Rosen wachsen bevorzugt auf kalkhaltigen Böden, weshalb die meisten Arten nur in der Holarktis verbreitet sind. Die Wissenschaft, die sich mit den Rosen befasst, nennt man Rhodologie.
Der Gärtner unterscheidet zwischen Wildrosen und Kulturrosen. Die “Königin der Blumen” wird schon seit weit über 2000 Jahren als Zierpflanze gezüchtet. Unverzichtbar erscheint die Rose gleichfalls in der Parfumindustrie, wo das aus den Kronblättern gewonnene Rosenöl als wichtiger Grundstoff gilt. Die Verbreitung in den Küchen als Würzöl oder auch als reine Blüte nimmt stetig zu.



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