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Die Kamelie — die Blüte Japans

Diese zur Fami­lie der Tee­strauch­ge­wächse gehö­ren­den immer­grü­nen Sträu­cher beste­chen durch ihre wun­der­schö­nen Blü­ten, die je nach Art im Win­ter oder frü­hen Früh­jahr erblü­hen.Blüte einer KamelieIhre Blü­ten kön­nen rot, weiß oder rosa , gefüllt, halb gefüllt oder ein­fach sein, ihre Blät­ter sind dun­kel­grün. Behei­ma­tet ist die Kame­lie ursprüng­lich in Japan, Tai­wan oder Korea; in den feuch­ten Berg­wäl­dern Ost­asi­ens.
Die Pflanze bevor­zugt einen hel­len bis halb­schat­ti­gen Platz, ver­trägt jedoch keine pralle Sonne. Ideal sind Kame­lien auch für Win­ter­gär­ten, wäh­rend der Knos­pen­bil­dung sollte man die Pflanze aller­dings nicht umstel­len. ( Blü­ten­ab­wurf)
Es emp­fiehlt sich, die Pflanze gleich­mä­ßig feucht zu hal­ten, denn Stau­nässe oder das Aus­trock­nen des Bal­lens sollte ver­mie­den wer­den. Kame­lien sind kal­k­emp­find­lich, daher sollte kalk­freies Was­ser ver­wen­det wer­den. Dün­gen kann man mit Aza­leen­dün­ger vom Früh­jahr bis zum Spät­som­mer, anschlie­ßend reicht es, alle 14 Tage mit der Hälfte des Dün­gers fort­zu­fah­ren.
Um die Kame­lie zu ver­meh­ren kann man im Som­mer Steck­linge schnei­den und diese dann unter Folie in Aza­leen­erde bei ca. 20 – 25 Grad bewur­zeln lassen.

Bild­quelle: michael.berlin

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