Capsicum annuum gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und ist auch unter dem Namen Spanischer Pfeffer bekannt. Spanische Seefahrer brachten ca. im 16.Jahrhundert diese Pflanzen aus Mittel-, Nord– und Südamerika nach Südeuropa, woher der Name Spanischer Pfeffer stammt.
Die buschigen Ziersorten haben eher unscheinbare, weiße Blüten, die vom Sommer bis zum Herbst erscheinen. Aus ihnen entwickeln sich die zahlreichen, je nach Sorte ei– oder kegelförmigen roten, gelben oder orangenen Früchte. Die Blätter des Zierpfeffers sind kräftig grün.
Der Standort sollte hell bis sonnig gewählt werden, ungefähr bei 20 Grad. Im Sommer kann man den Zierpfeffer auch nach draußen stellen, Zugluft sollte aber vermieden werden. Ab dem Spätherbst reicht der Pflanze eine Temperatur von etwa 15 Grad.
Der Zierpfeffer sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, damit die Früchte nicht schrumpfen. Staunässe verträgt sie aber nicht. Im Sommer kann der Zierpfeffer wöchentlich gedüngt werden, im Winter reichen alle 2– 3 Wochen.
Durch das Aussäen im Frühjahr bei ungefähr 20 Grad kann der Zierpfeffer vermehrt werden.
Die Blätter und Stängel des Zierpfeffers sind giftig, die Früchte nicht.
Bildquelle: afagen


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