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	<title>Floristen Deutschland &#187; L</title>
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	<description>Verzeichnis floristischer Betriebe in Deutschland</description>
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		<title>Der Löwenzahn — nicht nur Hasenfutter</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blumen und Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
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		<category><![CDATA[Taraxacum officinale]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Löwenzahn, lateinisch auch Taraxacum officinale genannt, gehört zur der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese Pflanze stammt aus Europa und ist mittlerweile fast auf der ganzen Welt verbreitet. Man findet sie auf Wiesen, Weiden oder am Wegesrand. Ihre grünen Blätter wachsen rosettenförmig und sind tief gesägt.Der bis zu ca. 40 cm hohe, hohle Blütenstängel entspringt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Löwenzahn, lateinisch auch Taraxacum officinale genannt, gehört zur der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Diese Pflanze stammt aus Europa und ist mittlerweile fast auf der ganzen Welt verbreitet. Man findet sie auf Wiesen, Weiden oder am Wegesrand. Ihre grünen Blätter wachsen rosettenförmig und sind tief gesägt.Der bis zu ca. 40 cm hohe, hohle Blütenstängel entspringt aus der Mitte, auf dem die Blütenstände sitzen.<a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/09/Loewenzahn.jpg" rel="shadowbox[post-1101];player=img;" title="Loewenzahn"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/09/Loewenzahn.jpg" alt="Ein Feld mit blühenden Löwenzahn" title="Loewenzahn" width="200" height="133" class="alignleft size-full wp-image-1102" /></a><br />
Die Blüten sind durch ihr leuchtendes und sattes gelb sehr auffällig. Nach der Blütezeit, die von April bis Mai ist, entstehen die Früchte. Diese hängen an weißen Pappus , die wie eine Art Fallschirm die Früchte durch den Wind weit verbreiten. Daher auch der Name „Pusteblume“.<br />
Der Standort sollte sonnig bis halbschattig sein. Die Pflanze mag einen neutralen bis alkalischen, mäßig trockenen bis feuchten Boden.<br />
Die Vermehrung findet durch Aussaat statt.<br />
Wissenswertes:  Die jungen Blätter kann man als Salat verwenden, der einen leicht bitteren Geschmack besitzt. </p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/daniel-wehner/" target="_blank">Daniel Wehner</a></p>
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		<title>Die Lupine — die Schönheit aus dem Wald</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 18:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hülsenfrüchtler]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Lupinen sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Der lateinische Name ist Lupinus.  Sie wird auch Wolfsbohne genannt und  stammt ursprünglich aus dem westlichen Nord-Amerika.
Die Traubenblüte kann bis zu 60 cm lang werden und in den Monaten Mai bis August in den Farben blau, gelb, rosa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lupinen sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie der Schmetterlingsblütler innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler. Der lateinische Name ist Lupinus.  Sie wird auch Wolfsbohne genannt und  stammt ursprünglich aus dem westlichen Nord-Amerika.<div id="attachment_915" class="wp-caption alignleft" style="width: 1034px"><a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/06/Lupine3.jpg" rel="shadowbox[post-901];player=img;" title="Lupine"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/06/Lupine3.jpg" alt="" title="Lupine" width="200" height="133" class="size-full wp-image-915" /></a><p class="wp-caption-text">Blüte eine Lupine</p></div><br />
Die Traubenblüte kann bis zu 60 cm lang werden und in den Monaten Mai bis August in den Farben blau, gelb, rosa, violett oder weiß erblühen. Die Hülsen und Samen der Lupinen sind giftig. Die Laubblätter der Lupinen sind dunkelgrün gefiedert.<br />
Einen sonnigen bis halbschattigen Standort, sowie einen tiefgründig, locker, humos und neutral bis leicht sauren Boden wird von der Lupine bevorzugt.  Mit Kompost kann sehr gut gedüngt werden. Um eine Nachblüte zu erhalten, sollte man verblühtes sofort entfernen. Der Abstand der Pflanzen sollte 50cm betragen. Alle Lupinen sind winterhart<br />
Die Lupinen kann man durch Teilung, vorzugsweise im Frühjahr, Aussaat oder Stecklinge vermehren. Die Schleudersamen der Lupinus können bis zu 7 m von der Pflanze geworfen werden.<br />
Die Pflanze ist eine gute Schnittblume. Die Lupine wächst bei uns als Zierpflanze, wird aber auch als Wildfutter angepflanzt, außerdem reichern die Pflanzen den Boden mit Stickstoff an.<br />
Produkte aus dem pflanzlichen Eiweiß der Lupinen sind vor allem für die zunehmende Zahl der Milchallergiker sowie der Vegetarier unverzichtbar geworden.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/oflittleinterest/" target="_blank">Sascha Grant</a></p>
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		<title>Die Lampionblume — die orangen Lampions im Garten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 19:15:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Lampionblume gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, ihr lateinischer Name ist Physalis alkekengi.  Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Japan und Südeuropa.
Sie ist eine ausdauernde, sommergrüne krautige Pflanze. Ihre Blütezeit ist von Juni bis Juli. Ihre Stängel werden bis zu 80 cm hoch, an denen die herzförmigen und spitzen Laubblätter an bis zu 3 cm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lampionblume gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, ihr lateinischer Name ist Physalis alkekengi.  Diese Pflanze stammt ursprünglich aus Japan und Südeuropa.<br />
Sie ist eine ausdauernde, sommergrüne krautige Pflanze.<a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/04/Lampionblume2.jpg" rel="shadowbox[post-818];player=img;" title="Lampionblume"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/04/Lampionblume2-300x225.jpg" alt="orange Lampionblumen" title="Lampionblume" width="160" height="120" class="alignright size-medium wp-image-862" /></a> Ihre Blütezeit ist von Juni bis Juli. Ihre Stängel werden bis zu 80 cm hoch, an denen die herzförmigen und spitzen Laubblätter an bis zu 3 cm langen Stielen wachsen. Aus den unscheinbaren weißen Blüten entwickelt sich nach der Befruchtung ein Blütenkelch der sich zu einer orangen Hülle bildet, in der sich eine ca. 1 cm große essbare Beere bildet.<br />
Die Lampionblume mag einen sonnigen bis halbschattigen Standort, der Boden sollte kalkhaltig, locker und wasserdurchlässig sein. Vor dem Winter sollte man die Physalis mit Kompost abdecken.<br />
Diese Pflanze vermehrt man durch Teilung oder in dem man sie im Frühjahr aussät bzw. ihre Wurzelschnittlinge im Boden auslegt.<br />
Gern wird die getrocknete Lampionblume zur Dekoration von Trockengestecke genommen, oder einfach nur die Lampions als Herbstdekoration für Tischarrangements.<br />
Die Blätter der Lampionblume sind leicht giftig.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/kuhparadies/" target="_blank">kuhparadies</a></p>
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		<title>Der Losbaum —  auch Schicksalspflanze genannt</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 19:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Clerodendrumist]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Losbaum lateinisch Clerodendrumist ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Lippenblüter gehört.  Ihr Herkunftsgebiet  sind die  Tropen und Subtropen Asiens und Afrika, sowie Kamerun. Ein anderer bekannter Name dieser Pflanze ist Schicksalspflanze.
Die Blätter des Losbaums sind groß, eiförmig und dunkelgrün. Seine Blüten stehen sind köpfchenförmigen Blütenständen zusammen. Sie sind scharlachrot, sternförmig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Losbaum lateinisch Clerodendrumist ist eine Pflanzengattung, die zur Familie der Lippenblüter gehört.  Ihr Herkunftsgebiet  sind die  Tropen und Subtropen Asiens und Afrika, sowie Kamerun. Ein anderer bekannter Name dieser Pflanze ist Schicksalspflanze.<br />
Die Blätter des Losbaums sind groß, eiförmig und dunkelgrün. Seine Blüten stehen sind köpfchenförmigen Blütenständen zusammen. Sie sind scharlachrot, sternförmig und umgeben von ballonartigen,  aufgeblähten, weißen Kelchblättern. Seine Blütezeit ist von April bis September.<br />
Der Standort sollte hell bis halbschattig  und warm sein, die Pflanze mag Bodenwärme. <a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/01/Losbaum.jpg" rel="shadowbox[post-724];player=img;" title="Losbaum"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/01/Losbaum.jpg" alt="Blüten vom Losbaum" title="Losbaum" width="238" height="150" class="size-full wp-image-726" /></a>Im Winter legt der Losbaum eine Ruhezeit von 2 bis 3 Monaten ein, dazu sollte man ihn an einen kühleren Platz zwischen 10 und 15 Grad stellen.<br />
Zur guten Pflege sollte man den Baum mit weichem  Wasser gleichmäßig feucht halten und im Herbst alle 1 bis 2 Wochen düngen. Im Frühjahr kann man den Lippenblüter  zurückschneiden und umtopfen.<br />
Die Vermehrung findet über Stecklinge statt, dabei sollte man darauf achten dass die Bodentemperatur zwischen 20 und 25 Grad liegt. Um die Jungpflanzen gut zu verzweigen sollte man die Triebspitzen abschneiden.<br />
Der Losbaum sollte nicht zu sonnig stehen, da sich auf den Blättern leicht braune Flecken bilden und diese Blätter sich dann nicht mehr erholen. Durch einen Standortwechsel sorgt man dafür, dass die nachfolgenden Blätter wieder schön grün sind. Wenn die Luft zu trocken ist, können Spinnmilben auftreten, die mit Wasser wieder entfernt werden können.</p>
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		<title>Das blaue Lieschen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blumen und Pflanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[blaue Lieschen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das blaue Lieschen ( Exacum affine) stammt von der Insel Sokotra, die im Indischen Ozean liegt.Sie wird auch als indisches Veilchen, Sommerveilchen oder Bitterblatt bezeichnet. Die Pflanze gehört zur Familie der Enziangewächse.
Das blaue Lieschen wird meist nur als einjährige Pflanze kultiviert, der Wuchs ist dicht buschig und aufrecht. Mit seinen vielen  kleinen,  schalenförmigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das blaue Lieschen ( Exacum affine) stammt von der Insel Sokotra, die im Indischen Ozean liegt.Sie wird auch als indisches Veilchen, Sommerveilchen oder Bitterblatt bezeichnet. Die Pflanze gehört zur Familie der Enziangewächse.<br />
Das blaue Lieschen wird meist nur als einjährige Pflanze kultiviert, der Wuchs ist dicht buschig und aufrecht. Mit seinen vielen  kleinen,  schalenförmigen Blüten in violett, blau, rosa oder weiß ist es eine hübsche Zimmerpflanze. Ihre Blütezeit ist von Juli – September. Gerne wird sie auch auf dem Balkon oder auf der Terrasse in Schalen oder Kästen  gepflanzt.<br />
Es empfiehlt sich ein heller Standort, allerdings keine direkte Sonne. Wichtig  ist, dass die Erde immer leicht feucht gehalten wird und verwelkte Blüten entfernt werden. Düngen ist während der Blüte alle zwei – drei Wochen ratsam.<br />
Vermehren kann man das blaue Lieschen durch Aussaat, wobei die Samen nicht mit Erde bedeckt werden dürfen, da es sogenannte Lichtkeimer sind. Im Frühjahr lassen sich von überwinterten Pflanzen auch Stecklinge schneiden, setzt man mehrere in einen Topf, so wirkt die Pflanze buschiger. Entspitzt man die jungen Pflanzen, fördert man einen buschigen, kompakten Wuchs.</p>
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		<title>Das Fleißige Lieschen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 19:29:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blumen und Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[F]]></category>
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		<category><![CDATA[Fleißiges Lieschen]]></category>
		<category><![CDATA[Impatiens walleriana]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fleißige Lieschen ( Impatiens walleriana) ist ursprünglich in Asien, Neuguinea und Ostafrika beheimatet und gehört zur  Familie der Springkrautgewächse.
Die tellerförmigen Blüten werden vom  späten Frühjahr bis zum Spätherbst gebildet und sie blühen in den verschiedensten Farben wie weiß, rosa, rot, violett. Teilweise gibt es auch zweifarbige oder auch gefüllte Blüten.
Diese Pflanze wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fleißige Lieschen ( Impatiens walleriana) ist ursprünglich in Asien, Neuguinea und Ostafrika beheimatet und gehört zur  Familie der Springkrautgewächse.<a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/11/Fleißige-Lieschen.jpg" rel="shadowbox[post-629];player=img;" title="Fleißige-Lieschen"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/11/Fleißige-Lieschen.jpg" alt="Fleißige Lieschen im Garten" title="Fleißige-Lieschen" width="200" height="150" class="size-full wp-image-630" /></a><br />
Die tellerförmigen Blüten werden vom  späten Frühjahr bis zum Spätherbst gebildet und sie blühen in den verschiedensten Farben wie weiß, rosa, rot, violett. Teilweise gibt es auch zweifarbige oder auch gefüllte Blüten.<br />
Diese Pflanze wird meist einjährig kultiviert und ist nicht winterhart. Sie kann eine Höhe und Breite von ungefähr 30 – 60 cm erreichen und es existieren viele verschiedene Sorten.<br />
Mehrjährige Sorten topft man im Frühjahr um.<br />
Beliebt ist das fleißige Lieschen bei uns als unkomplizierte Blütenpflanze für die Fensterbank oder auch für den Balkon.<br />
Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Platz und sollte stets ausreichend gegossen werden. Allerdings ist darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird und es empfiehlt sich in der Wachstumsphase alle 14 Tage schwach zu düngen.<br />
Überwintern lässt sich die Pflanze an einem hellen Standort bei ca. 10 – 15 Grad, vermehren gelingt bei der Pflanze recht leicht; entweder durch Aussaat im Frühjahr oder durch Kopfstecklinge.<br />
Häufige Schädlinge der Pflanze  sind Blattläuse oder auch Spinnmilben. Wird zu viel gegossen, faulen die Stängel, bei zu wenig Wasser verliert das fleißige Lieschen die untersten Blätter.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/seven_of9//" target="_blank">lilli2de</a></p>
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		<title>Die Lanzenrosette — die Tropen im Wohnzimmer</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 18:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blumen und Pflanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bromelien]]></category>
		<category><![CDATA[Lanzenrosette]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lanzenrosette gehört zu der Familie der Bromelien  und stammt aus dem tropischen und subtropischen Mittel– und Südamerika. Der lateinische Name lautet Aechmea fasciata. Sie ist eine robuste Pflanze, die auch keine Probleme mit trockener Zimmerluft hat .Die Bromelien gehören zur Familie der Ananas –Gewächse.
 Die Pflanze erreicht eine Größe zwischen 30 und 50 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lanzenrosette gehört zu der Familie der Bromelien  und stammt aus dem tropischen und subtropischen Mittel– und Südamerika. <a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/11/Bromelie1.jpg" rel="shadowbox[post-612];player=img;" title="Bromelie"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/11/Bromelie1.jpg" alt="Lanzenrosette " title="Bromelie" width="200" height="150" class="size-full wp-image-614" /></a>Der lateinische Name lautet Aechmea fasciata. Sie ist eine robuste Pflanze, die auch keine Probleme mit trockener Zimmerluft hat .Die Bromelien gehören zur Familie der Ananas –Gewächse.<br />
 Die Pflanze erreicht eine Größe zwischen 30 und 50 cm. Ihre Blüte ist ein Rispen– oder büschelartiger Blütenstand mit meist rosa oder violetten Hochblättern. Die Blütezeit ist von Mai bis Oktober.<br />
Die Lanzenrosette blüht nur einmal im Leben. Während der  Blüte bilden sich neue Pflanzen, die man Kindel nennt. Nach der Blüte stirbt die Pflanze ab, hat aber durch die Bildung der Kindeln für Nachwuchs gesorgt.<br />
 Die Aechmea fasciata mag mäßiges gießen, man sollte aber Staunässe vermeiden. Das Gießwasser sollte nicht zu kalt sein, genauso wenig mag die Pflanzen Temperaturschwankungen.  Ein heller Standort , aber ohne direkte Sonne ist ideal, wobei die Temperatur nicht unter 18 Grad sinken sollte. Einmal wöchentlich sollte man die Pflanze düngen.</p>
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