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	<title>Floristen Deutschland &#187; R</title>
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	<description>Verzeichnis floristischer Betriebe in Deutschland</description>
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		<title>Der Rote Fingerhut — schön aber giftig</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 18:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rote Fingerhut gehört zur Pflanzengattung der Fingerhüte in der Familie der Wegerichgewächse. Sein lateinischer Name ist Digitalis purpurea. Die Pflanze ist in Europa und Nordamerika  beheimatet, man findet Sie meist auf Waldlichtungen und auf Waldwegen.
Der Digitalis purpurea bevorzug einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte kalkarm, sauer, locker und  humusreich sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rote Fingerhut gehört zur Pflanzengattung der Fingerhüte in der Familie der Wegerichgewächse. Sein lateinischer Name ist Digitalis purpurea. Die Pflanze ist in Europa und Nordamerika  beheimatet, man findet Sie meist auf Waldlichtungen und auf Waldwegen.<a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/07/Lupine.jpg" rel="shadowbox[post-910];player=img;" title=""><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/07/Lupine.jpg" alt="Blüte des roten Fingerhut" title="" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-911" /></a><br />
Der Digitalis purpurea bevorzug einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Der Boden sollte kalkarm, sauer, locker und  humusreich sein. Es ist eine krautige, zweijährige Staudenpflanze, die bis zu 2 m hoch werden kann. Die Blätter sind länglich und dunkelgrün. Am Blütenstängel hängen die traubenförmigen Blüten. Diese sind länglich und glockenförmig, ihre Farbe  leuchtend rosa bis weiß. Ihre Trauben haben zwischen 50 – 100 Einzelblüten, die eine Länge von 5 cm haben und aussehen wie ein Fingerhut, daher der Name. Ihre Blütezeit ist von Juni bis August. Durch Rückschnitt nach der Blüte wird die Pflanze zur Nachblühte gebracht.<br />
Vorsicht: Der Fingerhut ist in allen Teilen giftig.  2–3 Blätter können eine tödliche Vergiftung auslösen.<br />
Die Vermehrung findet durch Samen statt.</p>
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		<title>Der Rosmarin — nicht nur Küchenkräuter</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 17:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch, der zur  Familie der Lippenblütler zählt. Der lateinische Name ist Rosmarinus officinalis und gehört zur Gattung der Rosmarinus. Der Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und  duftet intensiv aromatisch. 
Rosmarin wird bis zu 40 cm hoch und besitzt ca. 3 cm lange und ca. 4mm breite, nadelartige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch, der zur  Familie der Lippenblütler zählt. Der lateinische Name ist Rosmarinus officinalis und gehört zur Gattung der Rosmarinus. Der Strauch stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und  duftet intensiv aromatisch. <a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/05/Rosmarin.jpg" rel="shadowbox[post-871];player=img;" title="Rosmarin"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2010/05/Rosmarin.jpg" alt="Rosmarin in deinem Terrakottatopf" title="Rosmarin" width="200" height="150" class="alignleft size-full wp-image-873" /></a><br />
Rosmarin wird bis zu 40 cm hoch und besitzt ca. 3 cm lange und ca. 4mm breite, nadelartige Blätter. Die Blüten sind klein, hellblau und stehen in 5 bis 10 Blüten umfassenden rispenartigen Blütenständen.<br />
Die Pflanze mag es sonnig und warm, der Boden sollte aus lockerer, durchlässiger, kalkhaltiger und sandiger Erde bestehen. Da der Rosmarin keine Staunässe verträgt, sollte man ihn zwischen Frühjahr und Herbst mäßig feucht halten. Er ist bedingt winterhart, dabei sollte man einen geschützten Standort wählen. In der Zeit von März bis August sollte alle 2 Wochen Dünger zugeführt werden.<br />
Nach der Blüte sollte im Spätfrühjahr ein Rückschnitt erfolgen und im gleichen Zug die abgestorbenen Triebe entfernt werden.<br />
Als Krankheiten oder Schädlinge können Blattläuse, Spinnmilben oder Weiße Fliege auftreten.<br />
Der Rosmarin kann als Duftpflanze oder auch als Küchenkräuter verwendet werden. </p>
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		<title>Die Ranunkel</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 20:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kock</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ranunculus]]></category>
		<category><![CDATA[Ranunkel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ranunkel stammt ursprünglich aus Nordafrika, Zypern, Syrien, Türkei, Irak und Iran.Sie stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse. Es gibt sie als ein-oder mehrjährige Pflanze, zu Ihrer Gattung gehören ca. 400 Arten. Die Ranunculus asiaticus blüht im Frühling in den Farben gelb, weiss, orange, rosa und rot. Sie erreicht eine Höhe zwischen 20 –40cm.
Eine Gattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ranunkel stammt ursprünglich aus Nordafrika, Zypern, Syrien, Türkei, Irak und Iran.Sie stammt aus der Familie der Hahnenfußgewächse. <a href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/10/Ranunkel.jpg" rel="shadowbox[post-578];player=img;" title="Ranunkel"><img src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/10/Ranunkel.jpg" alt="Ranunkel im Garten" title="Ranunkel" width="200" height="150" class="size-full wp-image-577" /></a>Es gibt sie als ein-oder mehrjährige Pflanze, zu Ihrer Gattung gehören ca. 400 Arten. Die Ranunculus asiaticus blüht im Frühling in den Farben gelb, weiss, orange, rosa und rot. Sie erreicht eine Höhe zwischen 20 –40cm.<br />
Eine Gattung der vielen verschiedenen Ranunkeln ist bei uns auch als „ Butterblume“ (Scharfer Hahnenfuß) auf Wiesen oder an Wegesrändern bekannt.<br />
Alle Ranunkel – Arten sind giftig, durch das Trocknen ( Heu) werden diese Giftstoffe allerdings abgebaut. Zwei Pflanzen dieser Gattung werden sogar als Heilpflanzen gezüchtet, die z.B. gegen Ischias, Rheuma oder auch Arthritis helfen können.<br />
Diese Pflanze verträgt einen sonnigen als auch einen schattigen Standort, man sollte sie aber vor der Mittagssonne schützen. Ideal ist ein durchlässiger Boden, sowie eine feuchte und kühle Umgebung. Die Ranunkel blüht von Mai bis Juni, in dieser Zeit sollte sie viel gegossen werden, danach kann man diese Pflanze auch etwas trockener halten.</p>
<p>Mehltau, Blattläuse sowie Schnecken können die Pflanze schädigen.<br />
Die Vermehrung sollte im Frühjahr oder im Herbst durch Samen oder Teilung geschehen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/pbouchard/" target="_blank">pbouchard</a></p>
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		<title>Die Rose: Mehr als nur eine Blume!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 11:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blumen und Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[R]]></category>
		<category><![CDATA[Rose]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Rose handelt es sich um die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse. Man geht heute davon aus, dass es zwischen 100 und 250 verschiedene Rosenarten gibt. Typische Merkmale von Rosengewächsen sind Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="shadowbox" href="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/08/P1000164webgroß.jpg" title="P1000164webgroß"><img class="size-full wp-image-6" title="P1000164webgroß" src="http://www.floristen-deutschland.de/wp-content/uploads/2009/08/P1000164webgroß.jpg" alt="Rosenstrauss" width="200" height="149" /></a></p>
<p>Bei der Rose handelt es sich um die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse. Man geht heute davon aus, dass es zwischen 100 und 250 verschiedene Rosenarten gibt. Typische Merkmale von Rosengewächsen sind Stacheln, Hagebutten und unpaarig gefiederte Blätter. Es sind Sträucher mit meist eher auffälligen, fünfzähligen Blüten. Rosen wachsen bevorzugt auf kalkhaltigen Böden, weshalb die meisten Arten nur in der Holarktis verbreitet sind. Die Wissenschaft, die sich mit den Rosen befasst, nennt man Rhodologie.</p>
<p>Der Gärtner unterscheidet zwischen Wildrosen und Kulturrosen. Die “Königin der Blumen” wird schon seit weit über 2000 Jahren als Zierpflanze gezüchtet. Unverzichtbar erscheint die Rose gleichfalls in der Parfumindustrie, wo das aus den Kronblättern gewonnene Rosenöl als wichtiger Grundstoff gilt. Die Verbreitung in den Küchen als Würzöl oder auch als reine Blüte nimmt stetig zu.</p>
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